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Co-Creation: Systematische Literaturrecherche zur Zusammenarbeit von Unternehmen im B2B Bereich (BA/MA)

Services spielen für Industrieunternehmen eine immer wichtigere Rolle um sich wirtschaftlich am Markt zu behaupten. Gleichzeitig ist ein Trend in Richtung Co-Creation, der Zusammenarbeit verschiedener Unternehmen zur Erbringung einer Gesamtleistung, zu erkennen. Hierzu entstehen Projektteams, die zeitlich begrenzt zusammen an einer Aufgabe arbeiten. Dem entgegen stehen jedoch unterschiedlichste Hürden, die diese Zusammenarbeit hindern. Informationsasymmetrien können zum Beispiel eine effiziente Zusammenarbeit behindern und für Probleme bei gemeinsamen Absprachen sorgen, da ein Unternehmen bzw. Partner mehr weiß als ein anderer. Gleichzeitig wollen jedoch viele Unternehmen ihre Daten nicht mit Dritten teilen, da generell ein Wettbewerbsgedanke den industriellen B2B Bereich beherrscht, wodurch die Lücke der Informationsasymmetrien nur schwer zu schließen ist. Gleichzeitig ist anzunehmen, dass sich Unternehmen auf vielen Ebenen, wie der internen, aber auch externen Organisation, stark verändern und sich wandeln müssen, um auch zukünftig konkurrenzfähig zu bleiben.

Im Rahmen dieser Arbeit soll anhand einer strukturierten Literaturanalyse untersucht werden, wie der Begriff der Co-Creation in der Literatur definiert und motiviert ist um eine klare Abgrenzung gegenüber anderen Begriffen und Domänen (Kollaboration, Kooperation, Open-Source etc.) treffen zu können. Außerdem soll anhand von Literatur analysiert werden, auf welche Hürden die Co-Creation in Unternehmen stößt und was die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Partnern hemmt.

Dazu sollen in dieser Arbeit:

  • Eine strukturierte Literaturanalyse durchgeführt und dabei,
  • Der Begriff der Co-Creation definiert und abgegrenzt,
  • Die Probleme/ Hürden bei der Co-Creation erfasst und analysiert,
  • Und eine Systematik zu Charakteristika/ zur Einordnung der Co-Creation entwickelt werden

Voraussetzungen:

  • Studium Wirt.-Ing./Logistik/Maschinenbau/(Wirt.-) Informatik o.ä.
  • Idealerweise Vorkenntnisse im Bereich Plattformen, Service-Engineering, Co-Creation
  • Erfahrung mit Literaturanalysen
  • Motivation und Eigeninitiative

Wir bieten:

  • Interessantes Thema in einem relevanten Forschungsfeld
  • Gute Erreichbarkeit für organisatorische und inhaltliche Rückfragen
  • Möglichkeit für einen regelmäßigen Austausch
  • Offenheit für neue Impulse
  • Gut strukturierte Formatvorlagen für die Ausarbeitung

Bewerbung:

Ab sofort möglich, zeitnahe Bearbeitung erwünscht.

Bei Interesse melden Sie sich gern per Mail oder auch telefonisch.

Betreuer:

Jonas Eichholz, M.Sc

Mail: Jonas.Eichholz@tu-dortmund.de

Tel.: +49 (231) 755 – 5765